Studienreise des HOG Verbandes nach Siebenbürgen

Liebe Landsleute,

der HOG Verband der Siebenbürger Sachsen organisiert im September 2015 eine Studienreise nach Siebenbürgen. Ziel dieser Studienreise ist es vor Ort mit den zuständigen Entscheidungsträgern Themen zu unserem Kulturerbe zu besprechen und zu besichtigen.

Alle Details zu der Reise sind im Anhang „Info Studienreise Siebenbürgen 2015“ enthalten.

Rumänische Minderheitenpolitik beispielgebend

Rumänische Minderheitenpolitik beispielgebend – Steinmeier würdigt Brückenfunktion

Anlässlich der Aussagen des deutschen Außenministers Dr. Frank-Walter Steinmeier MdB zur Brückenfunktion der deutschen Minderheit in Rumänien und seinem Besuch in Siebenbürgen erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Zu Recht hat Außenminister Steinmeier im Interview mit dem rumänischen Nachrichtenportal „hotnews.ro“ die deutsche Minderheit in Rumänien als „wichtige historische, kulturelle und sprachliche Brücke zwischen unseren beiden Ländern und Gesellschaften“ gewürdigt. Im Hinblick auf die effiziente wechselseitige Förderung der Volksgruppe durch die deutsche und die rumänische Regierung sagte er: „Bei der deutschen Minderheit in Rumänien scheint zu funktionieren, was man sich mit Blick auf die internen Konflikte innerhalb vieler anderer Gesellschaften wünschen mag.“ Hermannstadt sei „eine feste Brücke zwischen Rumänien und Deutschland“, schrieb er bei seiner Ernennung zum Ehrenbürger, zu der ich ihm vor Ort persönlich gratulieren konnte, ins Goldene Buch der Stadt und freute sich, dass die Menschen dort, „ebenso wie die vielen, in Deutschland arbeitenden und lebenden Rumänen helfen das Band zwischen unseren Ländern immer enger zu knüpfen.“

Diese positiven Aussagen Steinmeiers widerspiegeln die beispiel­gebende Minderheitenpolitik Rumäniens sowie die immer besser gelingende deutsch-rumänische Verständigung. Gleichzeitig erzeugen sie aber die berechtigte Erwartung, dass sich nach rumänischem Vorbild auch andere europäische Staaten der Potenziale ihrer Volksgruppen stärker bewusst werden und ihre Minderheitenpolitik im Einklang mit den europäischen Richtlinien gestalten.

Neben den Volksgruppen sind auch die deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge bzw. deren Nachkommen, Aussiedler und Spät­aussiedler und deren Verbände wichtige Brückenglieder zwischen Deutschland und ihren jeweiligen Heimatgebieten. Sie verfolgen seit Jahrzehnten eine Politik der ausgestreckten Hand und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verständigung.

 

Hier könnt ihr die offizielle Pressemitteilung des Bundes der Vertriebenen dazu lesen. 

 

Bericht über Einweihung der Kirchenburg Kleinschenk am 16. August 2014 in Hermannstädter Zeitung

Über das Einweihungsfest der Kleinschenker Kirchenburg und Orgel am 16. August 2014 hat die Hermanstädter Zeitung einen Bericht veröffentlicht. 

Bericht HZeitung Kleinschenk 2014

Nach langjährigen Restaurierungsarbeiten wurden am Samstag im Beisein von insgesamt 450 Teilnehmern die Kleinschenker Kirchenburg und die Orgel wieder ein­geweiht. Desgleichen fand auch das Heimattreffen der Kleinschenker statt. Alle Redner sprachen von einem Wunder“. Unseren Bericht dazu lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe. Unser Bild: Zwei Hauptakteurin­nen des „Kleinschenker Wunders“ bei ihren Grußwor­ten im Festgottesdienst: Carmen Schuster und Kurato­rin Gerda Theil. Autor: Beatrice UNGAR

Unter diesem Link Kulturerbe als Gabe und Aufgabe ist der gesamte Artikel auf der Online Seite der Hermanstädter Zeitung zu lesen.  

 

Brief der Landeskirche anläßlich des Kleinschenker Treffens vom 16. – 17. August 2014 in Kleinschenk

Evangelische Kirche A.B. in Rumänien
Das Landeskonsistorium

Str. Gen. Magheru 4, RO – 550185 Sibiu
Tel.: +40 269 217864 Fax: +40 269 206864 ekr.landeskon@evang.ro www.evang.ro

Zahl 1967/2014

Herrn
Guido Frank
Quittenweg 8
86169 AUGSBURG
GERMANIA Hermannstadt, den 7. August 2014

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrter Vorstand, liebe Schwestern und Brüder!

„Gott nahe zu sein ist mein Glück“ (Ps.73, 28)
Mit diesem Losungswort für das Jahr 2014 grüßen wir Euch seitens der Heimatkirche in Siebenbürgen zu Eurem Heimattreffen in Kleinschenk anlässlich der Einweihung der renovierten Kirchenburg und Orgel ganz herzlich und erbitten dafür Gottes Beistand, gutes Gelingen und frohmachende Begegnungen.
Wir in Siebenbürgen wissen uns Euch Landsleuten in Deutschland verbunden, nachdem wir in Deutschland wie in Siebenbürgen die Nähe zu Gott mittels der Kirche immerfort leben, wie auch die Nähe zu unseren Nächsten in unserem Umfeld stets suchen. Was uns Evangelische Siebenbürger Sachsen ausmacht, ist der Drang und Hang zur Gemeinschaft. Dieses bedeutet, Gemeinschaft stiften, pflegen und fördern. Dank dieses Gemeinschaftssinns haben wir uns unsere Identität durch die Geschichte hindurch bewahrt, können wir auch heute eine bedeutende Brückenfunktion in und zwischen der deutschen und rumänischen Gesellschaft wahrnehmen und für das morgige zusammenwachsende Europa einen einzigartigen christlich-gemeinschaftlichen, evangelisch-siebenbürgischen, nachbarschaftlich-verbindlichen Beitrag bringen.
Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien sieht sich auf diesen Weg gerufen und hat im letzten Jahr das Strategiekonzept für die nächsten zehn Jahre verabschiedet.
Dabei wird im geistlichen Bereich Wert auf die Förderung des Gemeindeaufbaus in den Stadtgemeinden gelegt, so dass die junge Generation und die rumänischen und aus dem deutschsprachigen Ausland Dazukommenden integriert werden bzw. die umsichtige geistliche und diakonische Betreuung der vielen und kleinen Diasporagemeinden gewährleistet wird.
Im Bereich der Strukturen und Ordnungen sind besonders die Richtlinien für die Gründung von Gemeindeverbänden als lebensfähige Einheiten für die Zukunft anzusehen, so dass vier Gemeindeverbände schon entstehen konnten, als auch die Regelung der Mitgliedschaft von Ausländern in unserer Kirche. Hier geht es besonders darum, denen die eine enge Beziehung zur Heimatkirche und Heimatgemeinde haben, neben der Mitgliedschaft in einer Kirchengemeinde in der Evangelischen Kirche in Deutschland, die Möglichkeit zu geben, eine Zweitmitgliedschaft in der Kirchengemeinde der Heimatkirche zu der ein starker Bezug besteht, zu beantragen. Wenn Ihr Euch in der Heimatgemeinde einbringen wollt, könnt Ihr das auf mancherlei Wegen tun, wie Heimattreffen vor Ort und Besuche organisieren, handwerkliche wie geistliche, diakonische, kulturelle oder finanzielle Unterstützung geben (siehe dafür die Webseite: www.einsatz-in-siebenbuergen.eu ), aber nun durch eine Sonder- oder Vollmitgliedschaft das Recht bekommen auch mitzureden und mit zu bestimmen. Wir hoffen dadurch, unsere Gemeinschaft über die Grenzen anzunähern und ihr eine gemeinsame Zukunftschance zu ermöglichen.
Nähere Informationen zur Mitgliedschaft, wie überhaupt über unsere Kirche, das Strategiekonzept, die neuesten Nachrichten u.v.a.m. erhaltet Ihr von unserer Webseite: www.evang.ro.
Im Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit haben wir durch die Überarbeitung und stete Aktualisierung unserer obigen Webseite, wie die Zusammenlegung der Kirchlichen Blätter und LandesKirchlichenInformation, die Ihr per Post oder Abonnement beziehen könnt, unser Erscheinungsbild nach außen professionalisiert. Durch das permanente Erscheinen von Beiträgen aus der Heimatkirche in der Siebenbürgischen Zeitung, die Abhaltung von jährlichen Konsultationen mit den siebenbürgisch-sächsischen Organisationen in Rumänien (das Deutsche Forum) und in Deutschland (Verband der Siebenbürger Sachsen, Sozialwerk, HOG-Verband, Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen, Freundeskreis, Gemeinschaft der siebenbürgischen Pfarrer) und die verschiedenen gemeinsamen Tagungen, Aktionen, Projekte und Besuche sind wir über die Grenzen ein gutes Stück im Einander Verstehen, Beistehen und gemeinsamen Handeln nähergekommen. Das wollen wir auch weiterhin intensivieren.
Im Bereich Kulturerbe sind wir im Gespräch mit dem Siebenbürgisch Sächsischen Kulturrat und andern kompetenten Stellen, einen Masterplan zum Erhalt des Kulturerbes zu entwickeln. Die Inventarisierung, das Erstellen einer Datenbank zu allen Kirchenburgen und kirchlichem Eigentum, die Priorisierung des Kulturguts, Restaurierungsmaßnahmen und Nutzungskonzepte erarbeiten zeigen die Fülle der Aufgabe an. Bis dahin sind wir jedoch nicht untätig: Das EU-Kirchenburgenprojekt ist gut abgeschlossen und 18 Kirchenburgen restauriert und gerettet worden. In drei Kirchen werden 2014 die entdeckten Fresken freigelegt und restauriert. Insgesamt wurden größtenteils mit Unterstützung der HOGs 2013 nicht weniger als 35 Kirchenburgen und vier Orgeln restauriert und zum Teil eingeweiht. Ein neues EU-Kirchenburgenprojekt ist schon in Planung. Für das Requirieren von Fonds für den Erhalt und die Restaurierung der Kirchenburgenlandschaft sind wir dabei, die „Stiftung Kirchenburgen“ zu gründen. 2013 haben wir das Projekt „Entdecke die Seele Siebenbürgens“ gestartet, das wir heuer fortsetzen. 26 Kirchenburgen (darunter die Kirchenburg Eurer Heimatgemeinde) werden mit einem Kirchenburgenpass weltweit bereist werden können. Zudem wird in diesen und anderen Kirchenburgen vom Osterfest bis zum Reformationsfest eine reiche Palette von kirchlichen, kulturellen, musikalischen, sportlichen Programmen und Veranstaltungen in und um die Kirchenburgen geboten. Über das Besuchen, die Teilnahme und das Mitmachen hoffen wir so, neue Ressourcen und Freunde der Kirchenburgen und unserer Gemeinschaft zu gewinnen. Auch Ihr könnt dazu beitragen. Mit dem HOG-Verband haben wir ein Kooperationsmodell abgesprochen, das zwischen der Heimatgemeinde – oder bei Diasporagemeinden vom Bezirk – und Eurer HOG geschlossen werden kann und auf dessen Basis eine fruchtbare Zusammenarbeit verbindlich wachsen kann. Im Einklang mit dem HOG-Verband wurde gleichfalls vereinbart, dass die Heimatgemeinden bei anstehenden Verkäufen die zuständigen HOGs anschreiben und ihre Stellungnahme einholen, um die besten Lösungen für den Erhalt des Erbes unserer Väter zu finden. Gleichzeitig sind wir bestrebt, mit den lokalen Ämtern und Bürger zusammenzuarbeiten, damit sie sich nach und nach auch mit dem Kulturgut in unserem Land identifizieren und zu dessen Erhalt beitragen. Der Erhalt unseres Kulturerbes wird langfristig nur gelingen, wenn Heimatgemeinde, HOG und lokale Gemeinde zusammenarbeiten.
Im Bereich Management ist uns gerade die Nachhaltigkeit des Kulturerbes ein Anliegen, wozu auch eine effiziente Verwaltung in den Gemeinden und Bezirken gehört, wie auch die Solidarität mit den geistlichen und diakonischen Mitarbeitern, deren Dienst wesentlich ist, so dass Kirche nahe bei Gott und den anvertrauten Menschen bleibt.

Dass Ihr Kleinschenker Eurer Heimatgemeinde nahe und engagiert seid, sehr gut mit ihr zusammenarbeitet, erfüllt uns mit Dankbarkeit. Besonders das Bedenken der klein gewordenen Gemeinde und Gemeindeglieder vor Ort, aber auch Euer wesentlicher Beitrag zum Erhalt der Kirchenburg und die Pflege des Friedhofs wissen wir zu schätzen und sehen es als ein Bekenntnis zu der gemeinsamen Herkunft und Identität und zum gemeinsamen Glauben. Auf Euren treuen Beistand bauen wir auch weiterhin, wissend dass wir zusammengehören und eine gemeinsame Zukunft hier und bei Gott haben werden. Das möge uns glücklich machen.

Mit Segenswünschen

Bischof Landeskirchenkurator Hauptanwalt

Reinhart Guib Friedrich Philippi Friedrich Gunesch

P.S.
1. Bei konkreten Fragen und Anliegen betreffend die Heimatgemeinde bitten wir die Verbindung zum Bezirkskonsistorium Hermannstadt aufzunehmen.
2. Wir freuen uns, wenn Ihr diesen Brief bei Eurem Heimattreffen verlest und damit die Verbundenheit mit der Heimatkirche zum Ausdruck kommen kann.

Heimattag in Dinkelsbühl 2014


Das Motto des diesjährigen Heimattages lautete:
„Heimat ohne Grenzen“

Dinkelsbühl 2014 8

Wie unschwer zu erkennen ist, waren wir dieses Jahr eindeutig mehrere als im letzten Jahr. Unsere Besonderheit dieses Jahr war natürlich das Brautpaar, dargestellt (wie auch auf dem Kleinschenker Treffen im Oktober) durch Anja Theil und Johannes Wagner. Vielen Dank an alle die gekommen sind. Ich finde es bemerkenswert dass so viele Jugendliche und Kinder dabei waren und auch noch Spaß dabei hatten. Besonders hervor zu heben ist die Teilnahme von Hans Schuster(38), der Älteste unserer Gruppe. Es war nicht ganz einfach bei der großen Hitze, wir haben es aber ohne Ausfälle überstanden. In der Hoffnung dass wir uns nächstes Mal alle gesund wieder sehen verbleibe ich mit herzlichen Grüßen,
Gretel Theil

 

Jahrgangstreffen der Jahrgänge 1967,1968,1969,1970

Treffen 2014 Jahrgang 1967 01

Die Teilnehmer aller Jahrgänge

Treffen 2014 Jahrgang 1967 02

Der Jahrgang 1967/1968

Treffen 2014 Jahrgang 1967 03

Der Jahrgang 1968/1969

Treffen 2014 Jahrgang 1967 04

Der Jahrgang 1969/1970

Treffen 2014 Jahrgang 1967 05

Die dazugehörenden Partner

Der Gedanke alte Schulfreunde, Weggefährten, Nachbarn, wieder zu sehen, war schon viel früher da.

Die Idee in die Tat umzusetzen hat einige Zeit gedauert, im Herbst 2013 wurde der passende Ort gefunden und nahm dann konkrete Formen an.

Gretel Theil und Anneliese Schuster setzten den Termin fest, schrieben Einladungen und nahmen das Kleinschenker Treffen zum Anlass, diese zu verteilen.

Die Begeisterung war zu Beginn recht groß, die Zahl der Anmeldungen jedoch gering. Enttäuschen war das sich einige überhaupt nicht gemeldet haben; eine kurze Rückantwort hätten wir von allen erwartet.

Dann war es endlich so weit, am 12-14.07.2014 trafen sich 14 Kleinschenker mit Partnern bzw. Familien, im Lindenhof in Rettenbach/Allgäu, zu einem wunder-, wunderschönen, unvergesslichen Wochenende.

 

Treffen 2014 Jahrgang 1967 06

Am Freitag, nach Begrüßung und Abendessen, gab es eine „Fotoreise“ in die Vergangenheit und einen „Chef“ wie in alten Zeiten.

Nach einer kurzen Nacht ging es, am Samstag gemäß der Tageslosung:   Gott, mein Herz ist bereit, ich will singen und spielen. Wach auf, meine Seele!
Psalm 108,2
; zu einer kleinen Wanderung.

Treffen 2014 Jahrgang 1967 07

Am Nachmittag, der Höhepunkt des Tages: eine Floßfahrt auf dem Lech, mit Kaffee und Kuchen, Liedern aus der Heimat, unterstützt durch Astrid und Udo gemeinsam am Akkordeon, hatten wir alle sehr viel Spaß.

Treffen 2014 Jahrgang 1967 08

 Auf dem Floß, vor dem Start

Treffen 2014 Jahrgang 1967 09

Leider war es nicht so klar und dadurch das Panorama etwas eingeschränkt

Treffen 2014 Jahrgang 1967 10

Den „Jungs“ schmeckt´s

Treffen 2014 Jahrgang 1967 11

Treffen 2014 Jahrgang 1967 12

Gott sei Dank hatten wir Musiker dabei, denn mit Musik ist alles schöner

Abends gab es ein Grillfest auf der Terasse des „Lindenhof“. Die Zeit bis zum kleinen Finale der Fussball WM, wurde mit sehr viel Ausgelassenheit: Lachen, Fussballspiel, Mohrenkopf-Schießen im Garten vertrieben.

 

Treffen 2014 Jahrgang 1967 13

Somit verging das Wochenende viel zu schnell und am Sonntag nach dem Frühstück mussten wir uns, mit dem Vorsatz uns in vier Jahren wieder zu treffen, von einander Verabschieden.

 

Treffen 2014 Jahrgang 1967 14

Es war ein sehr schönes Wochenende, vielen Dank, dass ihr da wart!                       

Gretel + Anne

 

 

Trachtenumzug in Dinkelsbühl

Liebe Kleinschenker, liebe Freunde,
wie schon angekündigt, wollen wir Kleinschenker auch dieses Jahr am Pfingstsonntag beim großen Trachtenumzug in Dinkelsbühl wieder dabei sein.
Im Anhang schicke ich Euch die wichtigsten Informationen zur Aufstellung als auch zum Treffen im Gasthaus zur Sonne zum Mittagessen.
Bitte gebt diese Informationen auch an andere weiter. Jeder der seine Tracht anziehen möchte ist herzlich willkommen.

Trachtenumzug in Dinkelsbühl SONNTAG, 8. JUNI 2014

9.30 Uhr AUFSTELLUNG DES TRACHTENUMZUGES
Verantwortlich: INES WENZEL, HELGE KREMPELS, MI –
CHAEL KONNERTH, RAINER LEHNI, ELMAR WOLFF
Aufstellungsort: Auf der Bleiche und Martin-Luther-Straße
Die HOG Kleinschenk hat die Aufstellungsnummer 28 in der Regionalgruppe Harbachtal und Großschenker Raum 
22 HOG Mergeln Ltg. HELMINE GALL, DIETER WELTHER
23 HOG Probstdorf Ltg. KATHARINA HÜGEL, SABINE HÜGEL
24 HOG Schönberg e.V. Ltg. INGE STÜRNER
25 HOG Agnetheln Ltg. DORIS HUTTER, HELGA LUTSCH
26 HOG Hundertbücheln Ltg. HERMANN ONGERT
27 HOG Jakobsdorf bei Agnetheln Ltg. ERWIN SCHNABEL
28 HOG Kleinschenk Ltg. GUIDO FRANK
29 HOG Magarei Ltg. Dr. CHRISTA JUNGWIRTH

10.30 Uhr TRACHTENUMZUG
Moderation: INES WENZEL, HELGE KREMPELS
Der Trachtenumzug findet am Pfingstsonntag statt und beginnt 10.30 Uhr. Umkleidemöglichkeiten für Trachtenträgerinnen und Trachtenträger stehen in den Umkleideräumen in der TSV-Turnhalle (Alte Promenade) zur Verfügung. Kleidungsstücke, Taschen, Schirme etc. können auch in der Festkanzlei im Rathaus (Segringer Straße 30) abgegeben werden.

Die Organisatoren bitten darum dass sich die Trachtenträger an die vorgeschriebenen Regeln halten, sprich: keine Jeanshose oder Turnschuhe bei Männern.
Bei den Frauen ist auf Kopfbedeckung zu achten, d.h. Haube oder Bändchen. Auch hier bitte keine weisen Schuhe.

Verlauf des Umzuges:
Bleiche, Dr.-Martin-Luther-Straße, Weinmarkt, Marktplatz,
Nördlinger Straße, Wethgasse, Lange Gasse, Bauhofstraße,
Obere Schmiedgasse, Dr.-Martin-Luther-Straße, Weinmarkt
Hinweis!
In Dinkelsbühl ist das Wörnitztor und der Zugang zur Wörnitzstraße von der Bleiche her (Nikolaus-Eseler-Straße) wegen Reparaturarbeiten vollständig geschlossen.
Das bedeutet, dass man von der Schwedenwiese und von der evangelische Paulskirche nicht wie gewohnt durch das Wörnitztor auf die Bleiche zur Aufstellung des Trachtenzuges am Pfingstsonntag gehen kann. Auch der Trachtenzug selbst kann nicht den üblichen Weg nehmen. Es wurde deswegen beschlossen, den Trachtenzug von der Bleiche umgekehrt in Richtung Rothenburger Tor gehen zu lassen, um dann in der Martin-Luther-Straße vom Spitalhof kommend an der Tribüne mit den Ehrengästen vorbei zu ziehen. Die Organisatoren werden noch detailliert informieren und die Wege beschildern.
Bei Google Maps wurde eine Karte hinterlegt, alle wichtigen Punkte wurden markiert:
zB. Trachenaufstellung, Route des Trachtnenzuges, Veranstaltungsorte uvm. >> https://www.google.de/maps/ms?msid=213456722664669979383.0004d9ca9a1603ac85460&msa=0&dg=feature&mid=1398983886

Eintritt:
Für das gesamte Pfingstwochenende gilt das Festabzeichen für 8 € als Eintritt. Durch den Erwerb des Abzeichens haben Sie freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des Heimattages.
Zusätzlicher Eintritt von 5 € je Abend ist für die Tanzveranstaltung im Festzelt zu zahlen. Durch den Erwerb des Abzeichens tragen Sie zur Finanzierung und somit zum Weiterbestehen des Heimattages bei, leisten einen Beitrag zur Erhaltung unserer Kultur und bekennen sich zu unserer Gemeinschaft!

Zum Mittagessen treffen uns nach dem Umzug um 12:30 im Gasthaus / Hotel zur Sonne Adresse: Weinmarkt 11 91550 Dinkelsbühl Tel. 09851-5892320                                         E-Mail: info@sonne-dinkelsbuehl.de Web: www.sonne-dinkelsbuehl.de

>> Hier noch einige Links wo Ihr alles noch mal nachlesen könnt:

Programm des Heimattages 2014
http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verband/14438-das-programm-des-heimattages-2014.html
Heimattag-Veranstaltungsorte 2014
https://www.google.de/maps/ms?msid=213456722664669979383.0004d9ca9a1603ac85460&msa=0&dg=feature
PDF-Dateien: Programmheft 2014 mit allen Programmpunkten, Veranstaltungsorten, Trefflokalen, Trachtenumzugsgruppen, Willkommensgeschenk, Ausstellungen, Musikbands, Stadtplan, u.v.m.
http://www.siebenbuerger.de/pdf/Programm-Heimattag-2014.pdf

Liebe Grüße, Guido Frank

 

 

Einladung zum Kleinschenker Treffen am 16.17. August 2014 in Kleinschenk

Einladung KL Treffen gr 

Liebe Kleinschenkerinnen und Kleinschenker,

liebe Freunde und Förderer des Vereins CONTRAFORT,

 

2014 ist das Jahr der Erfüllung vieler Erwartungen und vieler kleiner und großer Aktionen:

– Die Restaurierung der Kleinschenker Kirchenburg ist beendet, soweit es die beschränkten Finanzmittel erlaubten. Vieles bleibt noch zu tun.

– Die Restaurierung der Kleinschenker Mätz-Orgel wurde beendet.

 

Am 16. Und 17. August 2014 laden wir alle Kleinschenkerinnen und Kleinschenker zur Wiedereinweihung der Kleinschenker Kirchenburg und der restaurierten Orgel ein im Rahmen des Kleinschenker Treffens – dieses Mal in Kleinschenk.

 

Eine Woche davor und eine Woche danach gibt es interessante Veranstaltungen für alle, die die Gelegenheit suchen, Freunde und Bekannte in Kleinschenk wiederzusehen.

In den beigefügten Dokumenten (Einladung und Anmeldung zum Treffen sowie neues Nachrichtenheft des Vereins CONTRAFORT) sind alle notwendigen Informationen rund um das Treffen vorhanden. Falls irgendwelche Fragen offen sind, bitte kontaktiert die Ansprechpartner der HOG und/oder des Vereins CONTRAFORT KLEINSCHENK.

Für die Organisation des Festes werden jede Menge freiwillige Helfer gesucht! Es wird später hier noch eine Aktivitätenliste veröffentlicht, wo man einsehen kann welche Aktivitäten wann stattfinden, so dass jeder sich überlegen kann, wo er gerne mithelfen möchte.

Ihr könnt euch aber gerne schon vorab bei den Verantwortlichen melden wenn ihr helfen möchtet (siehe Ansprechpartner im Heft), damit eine noch bessere Planung möglich ist.

Und zuletzt haben wir noch eine Bitte: wir wollen auch auf dem Treffen unsere Kleinschenker Tracht tragen. Wer also teilnimmt und eine Tracht hat, nehmt diese bitte mit nach Kleinschenk!

Wir hoffen recht viele von Euch im August bei dem Treffen in Kleinschenk begrüßen zu dürfen und würden uns über ein aktives Mitwirken bzw. Mithelfen an den verschiedenen Aktivitäten sehr freuen.

Euer HOG und CONTRAFORT Vorstand

Anlagen:
Einladung zum Kleinschenker Treffen

Anmeldung zum Kleinschenker Treffen
Nachrichtenheft des Vereins CONTRAFORT

 

Aufruf zur Teilnahme am Trachtenumzug beim Heimattag 2014 in Dinkelsbühl!

Nach einer gelungenen Teilnahme von Trachtenträgern am Kleinschenker Treffen letztes Jahr im Oktober in Wulfertshausen, sowie am Heimattag 2013 in Dinkelsbühl, wollen wir auch dieses Jahr wieder mit einer Gruppe in Dinkelsbühl dabei sein.
Deshalb richtet sich dieser Aufruf an alle Kleinschenker die ihre Tracht anziehen möchten, um am Pfingstsonntag, den 8. Juni 2014, in Dinkelsbühl beim großen Trachtenumzug mitzumachen.

Die Anmeldung der Kleinschenker Gruppe ist bei den Organisatoren in Dinkelsbühl schon erfolgt. Wer teilnehmen kann und möchte, meldet Euch bitte so früh wie möglich bei Guido an, damit wir einen Überblick haben, wie viele in etwa dieses Jahr teilnehmen. 
Der genaue Zeitplan des Trachtenumzugs liegt noch nicht vor. Sobald der bekannt ist, sowie weitere Informationen für die Teilnehmer, werden wir hier veröffentlichen.

 

Für ein geselliges Beisammensein nach dem Trachtenumzug, wollen wir uns um 12:30 Uhr in folgendem Gasthaus treffen:

Gastaus/Hotel Zur Sonne
Weinmarkt 11
91550 Dinkelsbühl

Dort haben wir entsprechend Pläze reserviert.

 

Wir würden uns freuen, wenn viele Kleinschenker an diesem großen Trachtenumzug in Dinkelsbühl teilnehmen würden, um somit unseren Heimatort Kleinschenk zu vertreten. Wir möchten Euch noch mitteieln, dass die HOG Kleinschenk keine Reisekosten oder Kosten für das Abzeichen übernehmen kann. Diese sind von den Teilnehmenrn selbst zu tragen.

Viele Grüße,
Euer HOG Vorstand

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos vom Kleinschenker Treffen 2013

Am 12. Oktober 2013 um 9:00 Uhr morgens öffneten sich die Türen der Gaststätte Metzger in Wulfertshausen/Augsburg zum 15. Kleinschenker Treffen. Die frühen Gäste wurden vom Vorstand der HOG Kleinschenk wie immer traditionell mit selbst gebackener Scharr und Schnaps begrüßt…

Auch wenn dieses Treffen mit den etwas schwierigen Wahlen teilweise anstrengend war, es kamen doch wieder sehr viele Kleinschenker zum Treffen und wir feierten wieder Mal ein erlebnisreiches und insgesamt schönes Fest.

Wir möchten Euch hiermit, etwas verspätet, ein paar Eindrücke von unserem Treffen zur Verfügung stellen. Wer die Fotos zum Runterladen haben möchte, kann sie per E-Mail an webmaster@kleinschenk.de anfordern.

Herzliche Grüße,

Euer HOG Vorstand

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